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Baumfällarbeiten: Krähennester entlang des Embser Mühlengrabens erfogreich umgesiedelt

Unser Verein arbeitet seit vielen Jahren daran, den Embser Mühlengraben – in der Folge auch Deichschloot genannt – ökologisch wertvoller zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurden wir in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was es mit den Baumfällarbeiten entlang der A 27 und somit eben teilweise auch entlang des Embser Mühlengrabens auf sich hat.

Wir haben uns gekümmert und folgende Informationen dazu erhalten:

Gefällt wurden Pappeln, die abgängig waren, d. h., sie beginnen aufgrund ihres Alters, ihre Äste abzuwerfen, werden innen hohl und fallen später um. Die Äste fallen auf die angrenzende Autobahn  und hier muss aus Verkehrs-sicherungsgründen gehandelt werden . Pappeln gehören bei uns nicht zu den geschützten Baumarten und eine Verkehrssicherungspflicht geht hier vor. Selbstverständlich wurde zuvor alles ordnungsgemäß begutachtet.

Im Zuge dieser Baumfällaktionen wurden die Krähennester in den gefällten Pappeln umgesiedelt auf große Eichen. Soweit wir wissen, sind diese Nester erfreulicherweise wieder neu besiedelt.

 

 

2016 – Aktuelle Daten zum Projekt „Bultensee“

Unsere 3 Probenahmestellen am Bultensee

Seit 2013 nehmen wir hier regelmäßig mit den 7. und 8. Jahrgängen der GSO in Osterholz-Tenever verschiedene Proben/Daten.  Die Kids erheben Daten über Makrozoobenthos (kleine Lebewesen), ornithologische Daten (wie sieht die Vogelwelt auf, am und um den Bultensee aus) und physikalisch-chemische Daten (Temperatur, pH-Wert …). Dies alles, um ihren Badesee besser kennen zu lernen, den Schulstoff besser zu verstehen und um daraus dann gemeinsam mit uns, für den See, die Badenden und die Tier- und Pflanzenwelt ein Konzept zu entwickeln, welches allen etwas bringt.

Dazu integrieren wir auch die Daten anderer Stellen (öffenticher Stellen), die ebenfalls zum Bultensee erhoben werden. Z. B. die Werte  von BUISY (dies ist die Kurzbezeichnung für das Bremer Umweltinformationssystem) oder Daten, direkt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Bremen.

Neues Hochhaus in Tenever!

Nein, im Hintergrund seht ihr die „23“, die steht da schon länger da 😉

Der KulturGarten Arbergen hat unter Anleitung der Bienenfachfrau Rike Fische mit Helfern aus dem Übergangswohnheim Arbergen das tolle Wildbienen-Hochhaus im Vordergrund gebaut und dem QuerBeet gespendet. Hier können nach dem Winter die ersten BienenKids aufwachsen und dafür sorgen, dass wir im nächsten Jahr noch mehr Gemüse ernten können! Vielen Dank an den KulturGarten und das UWH Arbergen!

„Schulgärten erleben zur Zeit eine Renaissance“

„In Sachen Schulgartenarbeit gehöre Bremen eher noch zu den Newcomern„, stellte Sylke Brünn, Umweltpädagogin im Landesverband der Gartenfreunde und Projektleitung Schulgarteninitiative Bremen, nach der „Fortbildungsreihe Schulgartenarbeit“, fest. Es zeigte sich auch, dass „25 Prozent aller 148 öffentlichen Schulen Bremens auf oder außerhalb des Schulgeländes einen Schulgarten besitzen“. „[…] wir liegen damit fast im Bundesdurchschnitt“.

Den ganzen Artikel gibt es hier.